Aufspüren von Lecks

Lecks mittels Helium überprüfen

Die Technik mittels des Spurengases Helium: eine effektive, vertrauenswürdige und kostensparende. Bei Trinkwassernetzen und Netzen mit gleich welcher Flüssigkeit erlaubt diese Methode eine schnelle Inspektion von ausgedehnten Leitungsstrecken. Bei industriellen Kanalisationen erlaubt sie die kleinsten Lecks zu orten.

> Orten von Lecks auf unterirdischen Netzen
> Lecksuche auf Wärmenetzen
> Inspektion von Sprinkler und Feuerschutzleitungen
> Kontrolle von neuen Kanalisationen
> Lecks in Wohnungen

Vorteile

Die Technik mit dem Spurengas Helium ist polyvalent, zuverlässig und kostensparend.

Im Vergleich mit den traditionellen akustischen Methoden:

  • Sie ist von der Natur des Netzes unabhängig (Metall oder Kunststoff), sowie von deren Durchmesser.
  • Das Aufspüren ist sowohl bei Leitungen, die in Betrieb sind, als auch bei leeren Leitungen möglich.
  • Ihre Wirkung wird nicht durch Umweltgeräusche beeinträchtigt.
  • Sie erlaubt, „stille“ Lecks aufzuspüren.
  • Das Vorhandensein von Helium im Erdreich weist notwendigerweise auf die Nähe eines Lecks hin; dessen Größe kann man anhand des Heliumgehaltes schätzen.
  • Der Netzverwalter weiß direkt, ob es sich um ein großes Leck, das sofort repariert werden muss, oder um ein kleineres Leck, das auch später behoben werden kann, oder einfach nur um Schwitzwasser handelt.
  • Mit bis zu 4 erledigten Kilometern pro Tag handelt es sich um eine schnelle Inspektionsmethode.
  • Sie verlangt keine Vorbereitungsarbeiten.
  • Das Netz muss nicht abgetrennt und die Hydranten müssen nicht gereinigt werden.
  • Die Technik mit dem Spurengas Helium ist sehr leistungsstark und sehr zuverlässig.

Die Technik ist äußerst sensibel und erlaubt es, Lecks bis zu 0,01 Liter/Stunde, d. h. 10 Tropfen pro Minute, aufzuspüren.

ACTUALITés
 

NEWSLETTER ABONNIEREN LIQUILEAKS